Versand von Glas mit Luftpolsterfolie
Freitag, 5. März 2010 | Autor: baablcom
Versand von Glas mit Luftpolsterfolie
Glas ist ein hochwertiges, aber auch hochempfindliches Produkt. Besonders bei der Weiterverarbeitung von Gläsern ist es wichtig, dass die Ware vom Glashersteller sicher und heil beim Handwerksbetrieb ankommt. Dem Fensterbauer z. B., hilft es reichlich wenig, wenn die sehnlichst erwarteten Glasscheiben defekt angeliefert werden.
Die Kosten, die bei Glasbruch-Reklamationen entstehen, können schnell in ungeahnte Höhen steigen. Auch für den Privatkunden ist es ärgerlich und stets mit Unannehmlichkeiten verbunden, wenn die Glasbestellung zerkratzt oder gar als Scherbenhaufen bei ihm zu Hause ankommt.
Darum ist bei der Versendung von Glasartikeln ein Verpackungsmaterial notwendig, welches zuverlässig vor Brüchen und Kratzern schützt. Hierfür eignet sich hervorragend die Luftpolsterfolie, auch Noppenfolie genannt. Die Luftpolsterfolie kann aufgrund ihrer flexiblen und dauerelastischen Beschaffenheit sehr gut zum Polstern oder Einschlagen von Gläsern, egal in welcher Form, verwendet werden. Sie ist besonders stoßdämpfend und reißfest.
Vor allem das geringe Eigengewicht dieses Verpackungsmaterials hat zum Vorteil, das besonders zerbrechliche Ware mehrfach umhüllt werden kann, ohne dass dadurch die Kosten für den Versand in die Höhe steigen. Die Luft- bzw. Noppenfolie wird meist als Rolle und in verschiedenen Größen angeboten. Sie ist mindestens zweilagig und besteht aus einer glatten Deckfolie und einer zweiten Lage, in die runde Luftnoppen eingearbeitet sind.
Es werden auch dreilagige Luftpolsterfolien angeboten, die dann noch eine höhere Belastbarkeit aufweisen. Beim Noppendurchmesser wird unter kleinnoppig (10 mm) und großnoppig (25 mm) unterschieden. Mit Luftpolsterfolie ist man auf der sicheren Seite, damit Glassendungen auch sicher beim Empfänger ankommen.





















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