Sucht ist ein weit dehnbarer Begriff

Sucht ist ein weit dehnbarer Begriff

Das Wort Sucht wird in unserera Gesellschaft verständlicherweise als etwas schlechtes angesehen, obwohl fast jeder irgendeiner Sucht unterliegt. Seien es nur Zigaretten oder auch die Konsumsucht.

Jeder hat ein Laster – so kommen oft die Ausreden der Süchtigen. Welche die nur aus Lust handeln und solche die wirklich einer Krankheit unterliegen sind oft schwer zu unterscheiden. Natürlich wenn jemand aus Lust und Laune gerne einkaufen geht oder einfach möchte dass sein Outfit perfekt ist, so hat dies noch lange nichts mit Sucht zu tun. Kommt es aber zu Entzugserscheinungen so sollte man unbedingt nach Hilfe rufen.

Geht man nicht zum Einkaufen, entsteht eine innere Unruhe. Depressionen treten auf und man will das gute Gefühl zurück. Solche Personen sind meist psychisch Labil und ziehen oft Kindheitsproblem mit sich. Auch Unter- oder Überforderung im Job können als Ursache dienen.

Zu Unterscheiden ist natürlich die Art von Sucht und ob derjenige bereit ist sich davon zu lösen. Zuerst muss der Entschluss gefasst werden und anschließend muss man Handeln. Nur wenige Personen schaffen dies alleine. Es ist besser sich psychologische Unterstützung zu lassen.

Gerade bei Frauen tauchen in letzter Zeit immer mehr Probleme auf. Durch die Emanzipierung treten immer öfter psychische Störungen auf. Von der Frau wird jetzt einfach viel mehr verlangt und durch den zusätzlichen Job als Hausfrau, wird dies oft zu viel.

Bei Jugendlichen hingegen sind richtige Süchte noch eher geringer. Nur Computerspiele und Zigaretten stehen hier im Vordergrund. Im Einzelfall kann dies jedoch tödliche Folgen haben. Immer wieder hört man dass sich Jugendliche so in diese Vorgegebene Fantasiewelt hineinsteigern, dass sie die Realität vergessen und so auch auf die natürlichen Bedürfnisse des Menschen nicht achten. Menschen müssen trinken und essen. Ohne Nahrung können wir nicht leben. Doch virtuelle Figuren müssen das nicht. Jugendliche verbringen Wochen vor dem Computer. Auch Zigaretten sind schon ab elf Jahren ein Thema. Sie rauchen mehr als eine Packung am Tag und zählen so schon beinahe zu den Kettenrauchern. Spätestens mit 15 sind sie süchtig.

Dies sind natürlich nur extrem Fälle. Im guten Fall mögen Kinder einfach den Computer, arbeiten darauf oder spielen hin und wieder. In solchen Fällen ist eine Sucht absolut nicht Vorort. Auch Menschen die zum Jux ins Casino gehen haben keine Spielsucht. Menschen die zum Beispiel Poker spielen sind meist höchst intelligent. Sie benötigen großes Wissen. Es reicht nicht sich ein Pokersoftware runter zuladen und darauf los zu spielen. Obwohl jeder einmal klein anfangen muss. Zuerst sollte man genau die Beschreibung studieren oder auch Tricks auf Google suchen. Nun sollte man das erste Spiel wagen. Seit kurzem ist eine Pokersoftware für Mac erhältlich. Nur sollte man immer darauf achten das Spiele oder auch andere Dinge nicht zu Zwängen werden. Falls dies zutrifft muss man ehrlich zu sich sein und sich helfen lassen.

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