Sonnencreme nicht vergessen
Wenn es mal wieder heiß und sonnig wird und es alle Leute hinaus ins Grüne zieht, holt man auch die Sonnencreme-Tuben wieder aus dem Schrank oder kauft frischen Sonnenschutz ein. Doch schon ein Mittel vom letzten Jahr kann in diesem Jahr veraltet sein, so viel tut sich momentan auf dem Sektor der Medizin gegen Sonnebrand und Hautschäden durch die Einwirkung der Sonne. Heutige Sonnencremes müssen einigen Anforderungen genügen und als Verbraucher sollte man sich mit den unterschiedlichen Produkten von verschiedenen Marken in den unterschiedlichen Preisklassen auskennen. Mit am wichtigsten ist ein hoher Licht- und Breitbandschutz, den die Lichtschutzpräparate erfüllen und bieten müssen. Aber natürlich zählt auch Schweißfestigkeit auch bei hoher Hitze beispielsweise bei langen Wanderungen und nicht zu vergessen eine hohe Wasserfestigkeit für das Schwimmen und Tauchen. Allgemein muss eine Sonnecreme gut auf der Haut haften und schnell einziehen ohne klebrig zu sein. Auch die Verträglichkeit zählt viel, um nicht mit nervigen Pickeln danach herumzulaufen. Gerade für Babys ist die Verträglichkeit essentiell wichtig. Wenn man eine Packung in der Hand hat, muss man auf Folgendes achten: Der Lichtschutzfaktor, auch LFS genannt), muss den Bedürfnissen entsprechend hoch sein. UVA-Schutz und Wasserfestigkeit sollten vermerkt sein. Auch Zusätze wie Radikalfänger, Vitamine und das Flavonoid Glycosylrutin gegen Sonnenallergie und zusätzlich Schäden heilende Proteine und Enzyme. So findet jeder sein Sonnenmittel: Es gibt Präparate mit extra viel Fett und Feuchtigkeit für sehr trockene Haut, empfindliche Haut wird mit Cremes ohne Duft- Konservierungs- und Farbstoffe gut gepflegt und für Sportler eher leichte und nicht fettende Sprays oder Gele.
