Sich gegen Mietnomaden absichern!

Jedem Vermieter ist die Vorstellung, einem Mietnomaden in die Fänge zu geraten, ein Greuel – ja, man kann durchaus von einem Albtraum vieler Vermieter sprechen. Der Vorgang lässt sich wie folgt beschreiben: Nach dem Einzug des Mietnomaden folgt die Verwahrlosung und daraufhin in der die Einstellung der Mietzahlungen – der so genannte Mietverlust. Beides kann dem Vermieter finanziell sehr stark zu setzen. Schäden in Höhe von bis zu 30.000 Euro sind keine Seltenheit. Allerdings lässt sich etwas gegen solche Mietnomaden tun – proaktiv im Vorfeld und mit einer Mietnomaden Versicherungen gegen bereits entstandene Schäden im Nachhinein.

Wie der VDI (Verein deutscher Ingenieure) in seinem Magazin „vdi-nachrichten.com“ schrieb, kann man sich als Vermieter mit einigen simplen Tricks gegen den Einzug solcher Mietnomaden schützen und so den Schäden sowie dem Mietverlust aus dem Weg gehen. Als erstes Mittel könnte man sich als Vermieter über den aktuellen Wohnsitz des Mieters informieren – hierzu lässt man sich einfach mal den Personalausweis oder ein vergleichbares Dokument vorlegen, aus dem dieser hervorgeht. Sollten an diesem Punkt schon Unstimmigkeiten entstehen, kann man der Angelegenheit bei dem aktuellen Vermieter einfach auf den Grund gehen. Was die finanzielle Situation des Mieters angeht – und um einem Mietverlust vorzubeugen – ist es auch möglich, sich durch Vorlage von Lohn- bzw. Gehaltsabrechnungen einen Überblick zu verschaffen.

Natürlich können beide Tipps nur die Wahrscheinlichkeit etwas reduzieren, dass man nicht Gefahr läuft, sich einen Mietnomaden als Vermieter zu halten. Will man etwas gegen das Restrisiko tun, dann sollte man sich einmal Gedanken über eine Mietnomaden Versicherung machen. Mit dieser Mietnomaden Versicherung kann man sich gegen entstandene Schäden durch Verwahrlosung sowie Mietverlust absichern. Solch eine Mietnomaden Versicherung gehört zum Portfolio vieler Versicherungsdienstleister.

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