Der Nachfolger der Videokonferenzen

Sonntag, 10. Januar 2010 |  Autor:

Nachfolger der Videokonferenzen

Die Möglichkeit, auch über Entfernungen hinweg mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und zu kommunizieren, ist so alt, wie die Menschheit selber. Wurden früher Boten eingesetzt, mit dem Beginn der Industrialisierung dann der Telegraph, später das Telefon und heute das Internet. Doch mit der stärkeren Synchronisierung der Kommunikation, die immer mehr in Echtzeit stattfindet, wächst auch der Anspruch an die Qualität der Datenübertragung und wird diese durch die Hersteller und Entwickler immer weiter verbessert. So galten bis vor einigen Jahren Videokonferenzen als der technische Standard, weil diese Bild und Ton verbanden und zusätzliche Möglichkeiten, wie die Übertragung von Dateien ermöglichten, doch die Qualität der Systeme früherer Generationen ließ oftmals zu wünschen übrig. Doch diese müssen nicht mehr in Kauf genommen werden, denn dank HD-Technologie bei den Monitoren und einer verbesserten Datenübermittlung kann eine Videokonferenz heute einen so intensiven Eindruck vermitteln, als wären alle Gesprächsteilnehmer im selben Raum versammelt. Der Begriff für diese neue Qualität der Videokonferenz lautet Telepresence, denn dieses beschreibt das Empfinden exakter. Dabei ist die Entwicklung von Telepresence noch vergleichsweise jung, doch aller Voraussicht nach wird diese immer mehr Marktanteile für sich gewinnen und immer mehr Anwender und Entscheider überzeugen können. Schließlich setzt sich die HD-Technologie auch auf dem Consumermarkt immer mehr durch, und somit wachsen die Ansprüche auch im Bereich der Kommunikation im Business.

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Thema: Internet

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