Fahrradcomputer – Darauf kommts beim Kauf an
Nicht nur bei den olympischen Spiele gilt die Devise höher, schneller & weiter. Auch mit dem Bike Kumpel vergleicht sich der der Hobbysportler gerne. Zum einen soll gemessen werden ob die Lieblingsrunde schneller durchfahren wurde als letztes aJahr und ob man schon genauso viel Kilometer abgespult hat wie im Vorjahr. Dazu benörigt der ambitionierte Radler einen passenden Fahrradcomputer. Allerdings gibt es in diesem Bereich eine riesige Auswahl und deswegen möchten wir euch an diese Stelle einige Kauftipps rund um das Thema Fahrradcomputer geben.
Ein guter Fahrradcomputer zeichnet sich dadurch aus das er in der Lage perfekt ablesebar und zu bedienen ist. Die Anzeige des Fahrradcomputers sollte alle wichtigen Infos wie Strecke und Geschwindigkeite in großen Piktogrammen abbilden. Randinformationen sollten klein dargestellt werden. Ein klare Menustruktur erleichtert die Bedienung enorm.
Das Display eines Radcomputers sollte eine schnelle Reaktionszeit aufweisen. Gerade billge Fernost Modelle haben gerade bei kalten Temperaturen so ihre liebe Mühe damit. Auch der Kontrast und die Helligkeit sollte so gut sein, das bei starker Sonneneinstrahlung das Display problemslos ablesbar ist.
Die Halterung des Fahrradcomputers sollte so konstruiert sein, das eine Montage und Demontage problemlos und ohne hakeln und lästiges fummeln funktioniert. Ein fester Sitz ist Vorraussetzung damit bei Stürzen der Bike Computer nicht verloren geht.
Die Tasten des Fahrradcomputers sollten so positioniert sein, das man aus Versehen nicht zwei Knöpfe auf einmal erwischen kann. Auch mit Handschuhen sollte die Tasten noch gut bedienbar sein. Achtet auch darauf das die Knöpfe sich bei mehrmaligem Betätigen nicht verhakeln und einen definierten Druckpunkt aufweisen.
Wenn ihr mehr Infos zu Fahrradcomputer haben möchtet oder einfach einen neuen kaufen möchtet, dann schaut doch mal im Bike Shop von Tomsbikecorner.de nach.
