Der Schlagstock als Waffe im Sicherheitseinsatz
Freitag, 30. Juli 2010 | Autor: xa444
Der Schlagstock als Waffe im Sicherheitseinsatz
Private Sicherheitsfirmen wie auch die Polizei sind immer häufiger Situationen ausgesetzt in denen sie sich selbst und natürlich auch das Leben anderer verteidigen müssen. Die Bedeutung der richtigen Ausrüstung ist dabei immens. Neben kleineren Helfern wie zum Beispiel Tränengas in handlichen Sprühflaschen ist der Schlagstock ein häufig genutztes Instrument, wenn es um die Sicherheit geht. Der Schlagstock ist eine so genannte Nahkampfwaffe, wahrscheinlich ist es sogar die älteste Nahkampfwaffe, die es gibt. Hergestellt wurde ein Schlagstock, den es in zylindrischer oder konischer Form gibt, früher zumeist aus Holz. Heute greift man bei der Auswahl des Materials eher auf Kunststoffe, Aluminium oder Gummi zurück. Am häufigsten eingesetzt wird eine Mischung aus Holzkern mit Gummiummantelung. Bei dieser Variante federt der Schlagstock beim Auftreffen wieder zurück und nimmt so Wucht vom Schlag weg. Eingesetzt werden Schlagstöcke bei Menschen und Gegenständen, in letzterem Fall zum Beispiel wenn Fenster bei einem Brand eingeschlagen werden müssen. Es passiert allerdings nicht oft, dass sie alleine zum Einsatz kommen, häufiger ist die Nutzung in Verbindung mit Tränengas oder Wasserwerfern. Unter www.securitywelt.de finden alle, die sich über Nahkampfwaffen dieser Art informieren oder diese werben wollen eine große Auswahl und viele Informationen. Angeboten werden hier die unterschiedlichsten Formen von Schlagstöcken. Einige sind ausziehbar – automatisch oder mechanisch – andere wiederum sind gleich in ihrer endgültigen Größe – im Durchschnitt 60 Zentimeter – zu haben. Die ausziehbaren Schlagstöcke haben den Vorteil, dass man sie auf eine Größe von 20 Zentimeter zusammenstecken und leichter verstauen kann.





















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