Der Herrengürtel als Lebensretter
Freitag, 22. Januar 2010 | Autor: Blank
Der Herrengürtel als Lebensretter
Retten – Löschen – Bergen – Schützen, das sind in knappen Worten die Aufgaben der Feuerwehr. Die Feuerwehren in Deutschland haben wir, weil wenn sie gerufen werden müssen, alles schnell gehen muss, auch unter Sondersignal an Ampeln das Recht bei freier Fahrt und freier Sicht bei Rot zu fahren. Zur Grundausstattung von einem Feuerwehrmann gehört auch ein Herrengürtel – wobei auch die Frauen, die bei der Feuerwehr sind, diese Art von Gürtel tragen, weil man dort alles unisexmäßig sieht – der viele Funktionen hat. Ein derartiger Gürtel ist zunächst einmal mit Ringösen und Karabinerhaken versehen. Dem Karabinerhaken kommt nämlich bei den Einsätzen eine besondere Bedeutung vor, wenn die Feuerwehrleute von Flammen eingeschlossen werden während eines Löschversuchs im Inneren des Brandobjekt und diese sich aus dem Gebäude aus Sicherheitsgründen abseilen müssen. Ein Feuerwehrgürtel (die korrekte Bezeichnung lautet Feuerwehrhaltegurt) besitzt zudem auch noch ein Koppelschloss. Dieses lassen Feuerwehren häufig mit ihrem ganz persönlichen Emblem versehen.
Außer dem Feuerwehrgürtel gehört zur weiteren Standardausrüstung von einem Feuerwehr auch noch der Feuerwehrhelm. Diese besteht aus Aluminium, Duroplast oder GFK. Zum Feuerwehrhelm gehört auch ein Nackenschutz und auch ein Visier, Feuerschutzhandschuhe und Feuerwehrstiefel und natürlich der Feuerschutzanzug. Diese Ausstattungsgegenstände und auch der Feuerwehrgürtel (wie gesagt lautet die korrekte Bezeichnung Feuerwehrhaltegurt) müssen den Herstellungs- und Prüfrichtlinien für Feuerwehrschutzkleidung entsprechen.
Der Herrengürtel wird heutzutage als Modetrend angesehen. Doch leider vergessen wir immer wieder, dass der Herrengürtel auch in wichtigen Berufen eingebunden ist. Herrengürtel müssen speziell angefertigt sein, um beispielsweise bei der Feuerwehr oder Rettungstrupps die nötige Sicherheit zu bieten.





















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