Der Blumentopf: einer Pflanze ein Heim geben

Pflanzen und Blumen zählen wohl zu den wichtigsten Gestaltungsmittel in den Wohnungen unserer Breitengrade. Und man kann sagen: Dies nicht ohne Grund. Blumen geben der eigenen Wohnung immer den gewissen Schick, sind Zeugnis der Natur, bieten dem Auge etwas – und tun gleichzeitig etwas für das Klima im Raum. Luftfeuchtigkeit ist das Stichwort. Fragt man nach weiteren Gründen, warum Menschen sich auf Balkonen und in Wohnungen um solche Blumen und Pflanzen kümmern: So eine Pflanze kann man sehr schön in die alltäglichen Routineaufgaben einbinden – darin ähnelt die Pflanze einem Tamagotchi. So will man jeden Tag auf Neue bei dem Pflanzen nach dem Rechten schauen, um sicherzugehen, dass mit den Blumen auch alles in Ordnung ist – eine wichtige Angelegenheit stellt dabei auch immer der  Blumentopf dar, und das nicht ohne Grund: Ist er doch das Zuhause einer Pflanze.

Mit Sicherheit kann so ein  Blumentopf über zwei verschiedene Zwecke verfügen. Natürlich hat der  Blumentopf immer auch einen dekorativen Aspekt – so viel ist klar und liegt auch auf der Hand:  Der  Blumentopf soll zur Pflanze passen und insgesamt das ganze Erscheinungsbild abrunden. Darüber hinaus besitzt der  Blumentopf aber auch die Funktion, der Pflanze eine Zuhause zu geben – und an dieser Stelle wird es dann spannend. Den solche Töpfe bestehen ja aus verschiedenen Materialien. Kurz: aus Materialien aus der Natur und auch Plastik. Je nach verwendeten Material des  Blumentopf kann man damit bestimmte Ziele verfolgen: Mit einen Plastiktopf kann man eher junge Pflanzen beglücken, die schnell wachsen und öfter mal einen neuen, größeren  Blumentopf benötigen. Die alten Planzen verfrachtet man lieber in einen Topf für Blumen aus Ton oder anderen Naturmaterialien – denn hiermit hat man gleichzeitig für einen guten Wasserspeicher gesorgt.

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