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Maqui Beere – was macht sie so gesund?

Sonntag, 6. Februar 2011 | Autor:

Die Maqui Beere, eine kleine Wunderbeere

Eine kleine eher unscheinbare Frucht aus Südamerika ist zurzeit in aller Munde: die Maqui Beere. Warum ist das so? Ihr wird nachgesagt, fast Wunder vollbringen zu können. Die Gründe liegen in ihrem Inhalt. Die Beeren sollen resistent gegen Sonnenlicht und verschmutzte Luft sein, selbst Chemikalien sollen ihr nichts anhaben können.
Durch den Verzehr dieser Beeren übernimmt der menschliche Organismus diese Abwehrkräfte, wird dadurch widerstandsfähiger und gesünder. Aber was macht sie so gesund? Ursache dafür sind die so genannten Antioxidantien, die im menschlichen Körper eine Art Schutzschild gegen die freien Radikalen bildet. Damit werden Zellschädigungen vorgebeugt. Zu diesen Antioxidantien gehören beispielsweise die Flavonoiden, die Polyphenole und die Ascorbinsäure (entspricht dem Vitamin C) sowie das ß-Karotin. Diese Stoffe besitzt die Maquibeere in sehr hoher Dosis, genauso wie die Radikalefänger Urate und das Enzym Katalase. Dazu kommen noch zahlreiche Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium und Kalium. Mit all diesen reichlich vorhandenen Inhaltsstoffen bietet diese kleine Wunderbeere dem Alterungsprozess Paroli. Die Giftstoffe werden nach Verzehr ausgeschieden, Haut, Herz, Knochen und Gelenke definitiv entlastet. weiter…

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Kann Cayennepfeffer die arterielle Hypertonie reduzieren?

Mittwoch, 2. Februar 2011 | Autor:

Dies versuchen momentan Wissenschaftler herauszufinden. Bei einer Versuchsreihe mit Laborratten, welche aufgrund ihrer Zucht unter chronischem Bluthochdruck leiden, sind bereits Erfolge zu verzeichnen. Capsaicin ist der Wirkstoff in der Chilischote, das ist auch der gleiche Wirkstoff der im Pfefferspray und anderen Mitteln verwendet wird, welcher für die Schärfe verantwortlich ist.

Es wurde bereits vermutet, dass er sich positiv auf den Blutdruck auswirkt, da in Regionen der Erde, in welchen viel scharfes Essen zu sich genommen wird, der Prozentsatz an unter Bluthochdruck leiden Menschen deutlich geringer ist, als in Ländern in denen wenig scharf gegessen wird. weiter…

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Fasten nach Buchinger – Entgiften, Stärken und ganz nebenher noch Abnehmen

Donnerstag, 6. Januar 2011 | Autor:

Wer ans Fasten denkt, hat zunächst das Bild einer Hungerkur vor Augen, bei dem das Abnehmen im Vordergrund steht und man sich mit einer Nulldiät quält. Durchhalten tut diese „Diät“ kaum jemand und Kräfte zehrend ist der Prozess ebenfalls, so dass hiervon tatsächlich abzuraten ist. Die Art des Fastens, die vom Allgemeinmediziner Otto Buchinger zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, hat damit aber nichts zu tun, sondern als Ziel vor allem die Heilung verschiedener Erkrankungen, das Entgiften des Körpers und damit dessen dauerhafte Stärkung. Ganz nebenher eignet sich das Fasten nach Buchinger aber natürlich auch dazu, einige Fettdepots zu schmelzen und somit Gewicht zu verlieren. Wer zum ersten Mal fastet sollte sich vorab mit seinem Arzt beraten. In der Schwangerschaft und der Stillzeit ist vom Fasten abzuraten, da viele in den Fettzellen eingelagerte Gifte gelöst und abtransportiert werden, sich aber über Blut und Lymphe zunächst im Körper verteilen und so direkt oder auch über die Muttermilch ans Baby weitergegeben würden. Aus diesem Grund sollte auch während eines akuten Infektes nicht gefastet werden. weiter…

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Maqui-Saft – nur lecker oder auch wirksam?

Mittwoch, 22. Dezember 2010 | Autor:

Es gibt viele Möglichkeiten die Maqui Frucht zu sich zu nehmen und so wirklich etwas für sich zu tun. Neben der Form der Kapsel gibt es auch noch die Variante des Maqui Saftes. Der Saft aus der Maqui Beere wird direkt vor Ort produziert um absolute Qualität zu gewährleisten. Nach dem die Beere geerntet wurde, wird sie sofort tiefgekühlt und dann umgehend zu Saft verarbeitet. So wird dem Verbraucher absolut gewährleistet, das alle wichtigen Vitamine, Nährstoffe und vor allen Dingen die wichtigen Antioxidantien erhalten bleiben. Den Maqui Saft kann man auch gut mit anderen Säften mischen um einen anderen Geschmack zu erhalten. Durch seinen leckeren Geschmack ist der Maqui Saft bei den Verbrauchern sehr beliebt und durch seine rasche Verarbeitung wird der Erhalt der Vitamine und wichtige Stoffe absolut gewährleistet.

Der einzige Nachteil den der Saft aus den Maqui Beeren hat, ist der, dass der Saft nach dem ersten Öffnen nur etwa drei bis vier Wochen haltbar ist. Da man diesen Saft aber am besten täglich zu sich nimmt, um langanhaltend etwas für sich und seine Gesundheit zu tun, relativiert sich dieser Nachteil wieder. Für unterwegs, im Urlaub oder im Büro ist der Saft auch eher ungeeignet. Hier nimmt man dann am besten die Maqui Kapseln zu sich.

Den Maqui Saft kann man ganz leicht über das Internet erwerben und zwar in den Ländern Deutschland, der Schweiz oder auch in Österreich. Mit der Hilfe des Maqui Saftes wird das Immunsystem gestärkt und freie Radikale werden ausgeschwemmt und so wird der Körper auf gesunde Weise unterstützt. Die wichtigen Antioxidantien in dem Saft helfen Sicher gegen den Alterungsprozess vorzugehen und entschlacken den Körper um so abzunehmen. Der gesamte Körper fühlt sich gesünder, voller Vitalität und ist durch die Einnahme des Maqui Saftes wesentlich Leistungsfähiger als ohne diesen Saft.

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Pflanzliche Potenzsteigerung, eine Alternative?

Mittwoch, 15. Dezember 2010 | Autor:

Kann die Erektion nicht lange genug für den Akt aufrecht erhalten werden, bezeichnet man dies als Erektionsschwäche. Die Auslöser für Erektionsschwächen sind facettenreich, dass führt dazu, dass eine Krankheitserkennung schwierig ist. Männer aus den verschiedensten Kulturen versuchen schon seit langer Zeit ihre Potenz durch spezifische pflanzliche Wirkstoffe zu erhöhen. Mittlerweile kann man Erektionsstörungen mit Medikamenten einfach beheben, wenngleich ein Großteil der Potenzmittel nur kurzzeitig Abhilfe schaffen. weiter…

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