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Immobilien München

Montag, 25. Oktober 2010 | Autor:

Wenn man vor hat nach München um zuziehen, ist die erste Frage natürlich, wo man eine passende Wohnung oder ein Haus finden kann. Die Auswahl der Immobilien in München ist nicht gerade klein und so hat man die Qual der Wahl und vor allem muss man erst einmal eine Vorauswahl treffen. Gerade dies ist bei dem vielfältigen Angebot nicht leicht und so kann man leicht den Überblick verlieren. Wer weder Zeit noch Lust auf solch eine Suche  hat, der sollte sich an einen Makler, wie zum Beispiel Riedel Immobilien München, wenden. Dieser übernimmt die Arbeit für einen und man braucht so nur noch zu den Besichtigungen der ausgesuchten Objekte zu gehen. Keine langwierige Suche nach dem passenden Objekt und auch keinerlei zeitraubende Telefonate. weiter…

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Universität in Kenia – Neueröffnung

Donnerstag, 14. Oktober 2010 | Autor:

Afrika hat was zu feiern. Internationale Staatsgäste und hochangesehene Forscher reisten vergangenen Mittwoch zur Eröffnungsfeier der neu gegründeten Universität in Kenia. Ein Meilenstein wurde damit gesetzt, denn Kenia versucht durch diesen Bau sich international interessanter zu gestalten in der Hoffnung, dass mehr kluge Köpfe ihr Land bereisen. Die Begrüßungsrede fand selbstverständlich durch den Staatspräsident Kibaki statt, in Anwesenheit internationaler Presse. weiter…

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Buchbinderei erfüllt vielfältigste Wünsche

Mittwoch, 13. Oktober 2010 | Autor:

Die Herstellung von Print-Produkten fällt so unterschiedlich aus, weil die Kundenwünsche entsprechend vielfältig sind. Jeder Kunde einer Buchbinderei kommt mit speziellen Wünschen und Vorstellungen. Sei es für Fachzeitschriften, Formulare, Bücher, Kalender oder Blöcke.

Der Spezialist, welcher den Printprodukten schlussendlich das passende Outfit verleiht, ist die Buchbinderei. Ein weiterer Name für Buchbindereien ist heutzutage auch Printfinisher. Druckweiterverarbeitung liegt hier in diesem Begriff. weiter…

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Existenzgründung im Bereich „Wellness und Fitness“

Mittwoch, 13. Oktober 2010 | Autor:

Gesundheitsbewusstsein ist für die meisten schon lange kein leeres Schlagwort: Fitness und Wellness ist für viele Menschen wichtiger denn je. Die Wellness- und Fitnessbranche zeigt sich von der Finanzkrise nahezu unberührt; im Wellnessbereich wurden sogar Umsatzsteigerungen erwirtschaftet. Das heißt aber nicht, dass eine Existenzgründung in diesen Bereichen besonders einfach ist. Wer eine tragfähige Existenz aufbauen will, benötigt ein stimmiges Konzept; in den meisten Fällen wird für die Existenzgründung in der Branche auch eine Finanzierung gebraucht.

Gerade Kleinstgründer haben es nicht einfach, erfolgreich in einen der beiden Märkte einzusteigen. Allgemein gilt: Eine Existenzgründung im Bereich Fitness ist noch schwieriger als im Wellness-Bereich. Mit größeren Investitionen muss man aber fast immer rechnen, wenn man eine Existenzgründung in einem der beiden Bereiche durchführt. Und eine Finanzierung bekommt am ehesten der Gründer, dessen Konzept auf die besten Erfolgsaussichten schließen lässt.

Was dann tatsächlich ein gutes Konzept ausmacht, darüber entscheidet der entsprechende Markt für Produkte des Wirtschaftszweiges. Existenzgründungen im Bereich der sogenannten „Medical Wellness“ werden etwa zur Zeit gute Erfolgsaussichten zugeschrieben. In einer Zeit, in der die Menschen über immer mehr Stress klagen und älter werden als je zuvor, gewinnt der medizinische Aspekt auch in den Bereichen Wellness und Fitness an Bedeutung.  Immer mehr Menschen fühlen sich daher von ganzheitlichen Gesundheitskonzepten und präventiven Maßnahmen angesprochen, die in dieser Form von der traditionellen Schulmedizin nicht angeboten werden. Wer die Möglichkeit hat, gibt dafür auch gerne mehr Geld aus. weiter…

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Businessplan richtig Schreiben – einige Grundregeln

Montag, 11. Oktober 2010 | Autor:

Am Weg zur Existenzgründung ist das Schreiben eines Businessplans nahezu unumgänglich. Wer etwa ein Darlehen benötigt, kommt um das Schreiben eines Businessplans gar nicht herum. Aber: Wie schreibt man eigentlich einen Businessplan? Es gibt einige Grundregeln beim Verfassen dieses Dokuments, die unbedingt beachtet werden sollten.

Zuallererst benötigt der Businessplan einen Titel, dieser steht auf einem Deckblatt. Der Titel sollte den Leser bereits von der ersten Seite weg vom Unternehmen überzeugen. Gut ist es, einen Untertitel hinzuzufügen, der das Vorhaben unterstreicht. Dem Deckblatt folgt ein Inhaltsverzeichnis. Hier sollten die Abschnitts- oder Kapitelüberschriften stehen, damit der Leser schnell selbst zu den relevanten Inhalten findet. Im ersten Abschnitt des Dokuments sollte nun eine Zusammenfassung (die sogenannte Executive Summary) folgen. Diese sollte nicht länger als eine Seite sein. Tipp: Diese wird am besten erst am Schluss geschrieben. Der Adressat sollte darin ein Statement finden, das besagt, warum sich der Schreiber des Businessplans an ihn wendet.

Insgesamt sollte ein Businessplan nicht länger als 15-20 Seiten sein. Eine gute Rechtschreibung und kurze, verständliche Sätze gehören zum „richtigen Ton“. Generell gilt, die Existenzgründung durch „hard facts“ zu beschreiben, die man mit Argumenten unterstützt, anstatt eine Art Verkaufspräsentation zu schreiben. Werbesprache hat im Businessplan nämlich nichts verloren, auch Übertreibungen sind demnach fehl am Platz.

Wer mit seinem Businessplan nicht bereits bei der ersten Anlaufstelle erfolgreich ist, sollte sich  nicht entmutigen lassen. Wer Feedback bekommt, kann von diesem profitieren und dieses für folgende Versuche in den Businessplan mit einbauen.

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