Goji Beeren unter der Lupe
Samstag, 21. August 2010 | Autor: mckenna
Mit Goji Beeren gesund durchs Leben
Bis jetzt ist der Lycium barbarum (lateinische Bezeichnung der Wolfsbeere) noch nicht sehr bekannt, von seinen Beerenfrüchten ist jedoch die ganze Welt begeistert. Kein Weg führt um die Beerenfrüchte des Lycium barbarum herum, denn es handelt sich dabei um Chinesische Wolfsbeeren, die auch als Wolfsbeeren bezeichnet werden. Giftige Inhaltsstoffe beinhaltet der Goji Strauch nicht, ungeachtet der Zugehörigkeit zu den Nachtschattenartigen. Mit absoluter Sicherheit lässt es sich nicht sagen, Experten scheinen jedoch Hinweise dafür entdeckt zu haben, dass die Pflanze aus Regionen in Nordchina und der Mongolei stammt. Die berühmtesten Goji Früchte bzw. Goji Beeren sind die Beerenfrüchte aus der chinesischen Provinz Ningxia. Die Gegend offeriert der Pflanze ein gemäßigtes Klima mit Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celcius. Das Erdreich ist angereichert mit Nährstoffen durch Schmelzwasser des Himalaya-Gebirges, welches durch den Yellow River dorthin gelangt.
Auch wenn die Pflanze zur Familie der Nachtschattengewächse gehört, Vergiftungsfälle gab es jedoch in den letzten sechstausend Jahren keine. Warum man das so genau weiß? Nicht nur die Früchte der Pflanze werden in China verzehrt, nein auch die Blätter schmecken großartig als frisches Blattgemüse. Es spielt keine Rolle ob man die Goji gekocht, getrocknet, roh oder als Saft verspeist, sie schmeckt in jedem Fall köstlich. Die kleinen Goji Früchte reifen von August bis Oktober. Heute wie damals werden die Früchte mit der Hand gepflückt. weiter…
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